Die Notiz am Termin ist da!

Na, schon gute Vorsätze fürs nächste Jahr? Wir hätten da einen: Die Zettelwirtschaft im Geschäft beenden! Und wie immer helfen wir euch dabei gerne 🙂 Ab sofort gibt’s für euch: Notizen am Termin 📝🎉. Wir freuen uns mega, dass wir euch DEN Top-Wunsch auf der Wunschliste noch in diesem Jahr erfüllen können. Im gleichen Zug haben wir auch das Terminauswahl-Fenster überarbeitet. Dieses passt sich jetzt direkt an die Bildschirmgröße an und ist ab sofort deutlich größer. Und pssssst: Die Notiz am Termin kann noch mehr als erwartet, dazu ganz nach unten scrollen 😉

Aber jetzt seid erstmal ihr dran: Bewerten und Gewinnen!🤞🏼

Wenn euch unser Service und das was wir tun gefällt, dann bewertet uns auf trustpilot und gewinnt eines von drei Galaxy Tablets (Samsung Galaxy Tab E T560N). Die Gewinner werden am kommenden Dienstag, 5.12.2017 per E-Mail benachrichtigt. Dazu klickt ihr einfach auf den Link und schreibt eine kurze Bewertung und wenn ihr Glück habt, liegt noch ein Tablet unter dem Weihnachtsbaum🎄

Jetzt bewerten und GEWINNEN!

Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findet ihr hier.

Und so funktioniert die Notiz am Termin:

Eine Notiz könnt ihr ganz einfach hinzufügen, indem ihr auf den entsprechenden Termin klickt. Oben in der Terminauswahl erscheint jetzt ein Notiz-Fenster. Termine, zu denen eine Notiz hinzugefügt wurde, sind durch einen Notizzettel-Symbol in der linken unteren Ecke gekennzeichnet: 

Notiz bei Online- Terminbuchung

Zusätzlich haben eure Kunden die Möglichkeit, eine Notiz bei der Online-Terminbuchung zu hinterlassen. Diese wird dann ebenfalls in der Terminauswahl angezeigt und kann von euch angepasst werden.

Notiz der Kunden im Puls

Notizen, die eure Kunden bei der Online-Terminbuchung eingeben, könnt ihr dann auch direkt im Puls sehen.

Wie immer freuen wir uns über euer Feedback und wünschen euch viel Glück für das Gewinnspiel! 🍀

Pressemitteilung: Kundenzufriedenheit als Ursache für Erfolg – studiolution macht es vor

21. November 2017

Kundenzufriedenheit als Ursache für Erfolg – studiolution macht es vor

„Wenn wir zu dumm sind ein Produkt zu bauen, das jeder versteht, sind wir selber schuld, wenn unsere Kunden bei uns anrufen!“ – das ist einer der internen Leitsätze des Nürnberger Unternehmens, die mit Ihrer Kassen- und Terminsoftware studiolution.com regionale Geschäfte wie z.B. Friseure, Fitness-, Kosmetik-, Massage- und Tattoostudios in das digitale Zeitalter hieven.

„Für uns ist Service eigentlich der falsche Begriff. Wir sehen jeden Kontakt mit unseren Kunden als Teil des Produktes, das wir anbieten. Ein Kunde der bei uns anruft, hilft uns“, so Ralf Ahamer, Geschäftsführer und Gründer der Head-on Solutions GmbH.

Das Unternehmen untersuchte in einer repräsentativen Umfrage kürzlich diese Herangehensweise mit dem sogenannten Net Promoter Score, der mit einem Ergebnis von 85 außergewöhnlich hoch ausfällt und den besonderen Service-Gedanken bestätigt. Außerdem zeigt das Unternehmen, dass auch für kleine Betriebe, wie z.B. Friseure, Kosmetikstudios, Massagestudios, etc. die Erhebung der Kundenzufriedenheit sehr sinnvoll sein kann.

Die außergewöhnliche Beziehung zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden macht deutlich, dass man mit konsequenter Ausrichtung auf seine Kunden nicht nur die Zufriedenheit der Kunden steigert, sondern auch den wirtschaftlichen Erfolg ankurbelt. Konsequenterweise möchte das Unternehmen zukünftig die Erhebung des NPS auch automatisiert seinen eigenen Kunden zur Verfügung stellen.

„Die einfache Methode des Net Promoter Score werden wir als festes Marketing- Tool auch unseren Kunden zur Verfügung stellen, so dass diese zukünftig einfach per Knopfdruck auch ihren eigenen NPS erheben können“, so Ralf Ahamer, Geschäftsführer und Gründer der Head-on Solutions GmbH.

Über Head-on Solutions GmbH

Clevere Lösungen für big, little business!

Die Head-on Solutions GmbH wurde im Februar 2015 durch Ralf Ahamer – ehemals Vorstand der hotel.de AG und CMO der XING AG – gegründet und betreibt u.a. die Internet Plattformen studiolution.com und studiobookr.com.

Die Head-on Solutions GmbH erstellt für kleine- und mittelständische Unternehmen digitale Lösungen wie z.B. Terminplanung, Kundenmanagement, Marketinglösungen, Kassensysteme bis hin zur Buchungslösung oder Zeiterfassung. Zu den Kunden des bereits im deutschen Markt etablierten Produktes studiolution.com und studiobookr.com zählen Friseure, Fitness-, Kosmetik-, Massage- und Tattoostudios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Beispielsweise können darüber Termine direkt bei lokalen Unternehmen wie z.B. Friseuren gebucht und beim Friseur direkt kassiert werden. Zusätzlich enthält das System ein umfangreiches Managementsystem mit Statistiken, SMS und E-Mail Marketing Services, etc. Weitere Branchen und Funktionen sind im Aufbau.

Pressekontakt:

Head-on Solutions GmbH
Hazel J. Ahamer
Leitung Marketing und PR
Bärenschanzstraße 2
90429 Nürnberg
Tel.: 0911 13 13 35 18
E-Mail: hazel@headonsolutions.com
www.headonsolutions.com
www.studiolution.com

Interview-Reihe: Auf dem Stuhl mit … pa.blo Friseure

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein Kassensystem„Auf dem Stuhl mit…“ – Die neue Serie auf dem studiolution-Blog! Wir freuen uns sehr den Bürostuhl mal einzutauschen. Stattdessen wandern wir auf den Stuhl bei einem studiolution-Kunden. Der darf mit Lockenstab, Schere oder Rasiermesser zeigen was er kann und wir plaudern nebenbei über Haare und die Welt. Dieses Mal sind wir bei Patrick Blomenhofer von pa.blo Friseure in Fürth.

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemSehr schicker und cooler Salon! Wie kam es denn dazu, dass Du Friseur geworden bist?

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemIch bin quasi im Friseur-Salon groß geworden, da meine Eltern auch Friseure sind. Ich habe das Handwerk von der Wiege an mitbekommen. Eigentlich wollte ich mal Fußballprofi werden. [grinst]

Daher kam auch der Name vom Salon. Ich hab früher Fußball gespielt und hatte da auch echt Ambitionen, aber es hat immer ein bisschen was gefehlt um in einer höheren Liga zu spielen. Ich hab mir dann immer vorgestellt, wie ich wohl heißen würde wenn ich auf dem Fußballplatz stehe. Damals gab es noch keinen Schweinsteiger, so dass der Name Blomenhofer irgenwie cool geklungen hätte. [lacht] Ich hab dann so mit meinen Initialen gespielt und dadurch ist pa.blo entstanden.

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemFußballer und Friseur – das muss sich ja nich ausschließen. Was ist an Deinem jetzigen Beruf denn am schönsten?

Das ist eine ganz schwierige Frage, da es so viele schöne Sachen gibt. Vorallem schön an der Selbstständigkeit, ist die Freiheit, die ich genieße. Ich lasse zum Beispiel meinen Mitarbeitern auch viel künstlerische Freiheit. Es gibt zwar schon einen pa.blo-Stempel, also einen bestimmten, gemeinschaftlichen Stil, aber jeder von uns hat seine eigene Handschrift und ich denke das macht es auch so spannend. Das macht es auch aus, deshalb ist man gut.

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemDu bist ja nicht nur im Salon unterwegs, sondern auch auf der Fashion Week. Erzähl mir davon!

Ich hab vor circa sechs bis sieben Jahren aktiv bei Wettbewerben mitgemacht, sowohl national als auch international. Ich war in New York beim Finale vom Trend Vision Award. Danach habe ich mich für einen anderen Wettbewerb beworben. Das war in der Zeit, als die Sozialen Medien und besonders Facebook gerade aufkamen. Man sollte über seine Facebook-Seite über inspirierende Themen bloggen und Klicks und Likes damit sammeln. Daraufhin wurde ich nach Berlin zur Fashion Night eingeladen und ein Coach der Marke Sebastian hat ein Model für die Teilnehmer bereit gestellt und dieses sollten wir dann stylen.

Diesen Wettbewerb hab ich letztendlich gewonnen, was mir auch den Weg zu Fashion Week geebnet hat. Ich wurde ein Jahr ausgebildet und arbeite nun seit 6 Jahren als Trainer für Sebastian und ab und an kooperiert ein

Ist die Fashion Week tatsächlich auch so Glanz und Gloria wie man sich das vorstellt oder doch der pure Stress?

Ich würde mal behaupten das ist weder noch. In Berlin hast Du kaum Glanz und Gloria. Klar gibt’s Promis, B- und C-Promis und Stars und Sternchen die gesehen werden wollen. Es ist sehr, sehr strukturiert. Klar bricht mal kurz Stress aus. Im Vorfeld hat der Designer eine Absprache mit uns, es gibt dann einen abgesprochenen Look und dann wird dieser Look trainiert und später dann an den Models gestylt.

Gibt’s ne witzige Story von der Fashion Week?

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemIch sollte ein Model stylen, das vorher auf einer anderen Show gelaufen ist. Das Mädel hatte sehr verklebte Haare. Im Berliner Modesalon gibt’s allerdings keine Waschbecken wie bei uns im Salon. Daher musste ich ihr mit kaltem Wasser auf der Damentoilette die Haare waschen. Das Witzige war, das Mädel war ohne Schuhe ungefähr 1,85m groß und mit Schuhen dann knappe zwei Meter. Ich durfte ihr also mit kaltem Wasser die Haare waschen, halb über sie gebeugt und die Arme musste da durch. Das war wirklich witzig.

Not macht ja bekanntlich erfinderisch! Du hast viele Menschen täglich vor Dir auf dem Stuhl sitzen. Wer sollte da bestenfalls niemals sitzen?

Ich bekomme in letzter Zeit super viele Anfragen von Bloggern und Influenzern, die in den Sozialen Netzwerken eine Viertelmillion Follower oder mehr haben. Die fragen mich dann nach Kooperationen. Schön und gut, wenn mich diese Follower auch wirklich erreichen.

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemDoch in der Regel sind die in der ganzen Welt verstreut.

Im Friseurhandwerk ist es ja nicht so, dass ich einen Online-Shop habe, sondern die Leute müssen zu mir kommen. Daher muss ich hier im Umkreis, regional Menschen ansprechen.

Da nützt es mir nichts, wenn ich eine Bloggerin hab, die Übersee ihre Follower hat. Es muss einfach auch einen regionalen Effekt haben.

Welche Dienstleistung machst Du denn am liebsten?

Also, auch wenn man es meinem Instagram-Profil nicht ansieht, schneide ich super, super gerne Kurzhaarschnitte bei Frauen. Ich liebe das einfach.

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemAlso machst Du gerne große Veränderungen?

Ja, also große Veränderungen machen wir hier grundsätzlich jeden Tag, aber eher in farblicher Hinsicht. Wir sprechen aktuell überwiegend Kunden mit langen Haaren an. Das hat wiederum natürlich auch einen Grund. Die ganzen Mädels mit ihren super schönen Haaren fotografieren wir alle von hinten, da wir zum einen kein Make-Up anbieten und zum anderen viele Kunden sich einfach nicht zeigen möchten. Eine Kurzhaarfrisur lebt aber davon, wie sie das Gesicht umrahmt. Daher posten wir auch meistens Mädels mit langen Haaren. Diese wiederum fühlen sich dann natürlich von uns angesprochen.

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemWer macht als Kunde mehr Spaß, mal Hand aufs Herz. Frauen oder Männer?

Puh, auch das ist extrem abhängig von der jeweiligen Kundschaft. Es gibt Menschen, die rauben Dir die Energie und es gibt Menschen die geben Dir Energie. Das hat dann weniger damit zu tun, ob das Männlein oder Weiblein ist. Im Endeffekt mache ich einfach gerne gute Arbeit – das natürlich sowohl im Männer-, als auch Frauenbereich.

Wenn Deine Persönlichkeit eine Frisur wäre, was wärst Du?

Also ich kann sehr autoritär sein. Dementsprechend würde ich schon ein schöner, kurzer Fasson sein, ein leicht militärisch angehauchter Kurzhaarschnitt. Genau so gern mag ich auch die Weichheit und Verspieltheit meiner Naturlocke, die ich hätte, wenn meine Haare länger wären.

Ich könnte Dich mitten in der Nacht aufwecken für…?

Ähm, ehrlich? [grinst und lacht]

Na, wenn Du schon so grinst… klar doch!

Bleiben wir jugendfrei. Du könntest mich mitten in der Nacht aufwecken mit einem gepackten Koffer und einem Flugticket auf die Malediven.

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemWelcher berühmten Persönlichkeit würdest Du gerne mal die Haare machen?

Ich hab da überhaupt gar keine Wunschvorstellung, was den Kunden angeht. Ich möchte jede Kundin und jeden Kunden glücklich machen, egal ob berühmt oder nicht.

Apropos glücklich: Beziehungsstatus – Kunde! Wie lange sind studiolution und Du denn schon zusammen?

Seit Juni 2016.

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemSchließ mal für mich die Augen. Was siehst Du und was fühlst Du, wenn Du an studiolution denkst?

Als erstes sehe ich Service. Ich sehe Erleichterung meines Tagesablaufs, da das Telefon definitiv seltener klingelt. Außerdem sehe ich Online-Marketing, mein Facebook-Profil zum Beispiel, worüber die Kunden auch Termine machen können. Wäre cool wenn man Instagram in Zukunft auch verknüpfen könnte. Die Online-Medien haben einen extrem hohen Stellenwert für mich, ich würde sagen der größte Teil meiner Neukunden kommen über Facebook, Instagram und Co.

Thema Online-Terminbuchungen und Digitales Terminbuch: Habt ihr lange flirten müssen bevor aus euch was geworden ist?

Ich hing immer noch an meinem normalen Terminbuch, weil es vermeintlich einfacher war. Mein Gedanke war immer, man sei nicht mehr so frei mit dem digitalen Terminbuch wie mit dem Normalen, Handschriftlichen. Aber das stimmt ja gar nicht! Im Endeffekt ist es jetzt wesentlich einfacher. Meine Kunden können Sich auch nachts um drei einen Termin sichern, gleich alle freien Zeiten sehen und ich kann im Puls in Echtzeit sehen, was in meinem Salon los ist, wer neu ist, welcher Kunde online und zu welcher Uhrzeit gebucht hat. Das hat für mich alles nur Vorteile!

Friseur Patrick in seinem Salon pa.blo zeigt uns sein KassensystemVielen Dank für das interessante Interview! Wer mehr von Patrick erfahren will, besucht Ihn auf Instagram oder Facebook!

 

Der Net Promoter Score – Die Wunderfrage?

Wie sehen mich eigentlich meine Kunden? Falls Sie sich diese Frage noch nie gestellt haben, sollten Sie es unbedingt mal tun! Denn nur wer weiß wie die eigenen Kunden ticken, kann sein Handeln und seine Produkte, wie in unserem Fall studiolution, optimal ausrichten. Aber wie bekommt man möglichst einfach und schnell heraus, was in den Köpfen der Kunden vorgeht? Häufig fehlen die Zeit oder die nötigen Ressourcen für große Umfragen. Abhilfe schafft der Net Promoter Score (auch NPS genannt), den jeder relativ einfach erheben kann.

Was ist der Net Promoter Score?

Der Net Promoter Score kann mit nur einer einzigen Frage ein ziemlich gutes Bild davon zeichnen, wie es um die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden steht. Er ist sehr beliebt bei Unternehmen, da er nicht nur einfach zu ermitteln, sondern auch gut vergleichbar ist. Und so lautet diese Wunderfrage:

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie unser Unternehmen/ unser Produkt an einen Freund weiterempfehlen würden?

Die Formulierung der Frage kann natürlich an die jeweilige Situation angepasst werden.

Net Promoter Score am Beispiel von studiolution: Wie wahrscheinlich ist es, dass sie studiolution einem Freund/Kollegen weiterempfehlen würden?

Die Antwortskala zeigt sich auch relativ simpel – von Null für äußerst unzufriedene Kunden bis zur Zehn für die absoluten Fans. Je nachdem was die Kunden dann ankreuzen, werden sie in die folgenden Kategorien eingeteilt:

  • 0 – 6 Die Miesepeter (Kritiker)
  • 7 – 8 Die Unentschlossenen (Passive)
  • 9 – 10 Die Fans (Fürsprecher)

Net Promoter Score (NPS) von studiolution - Berechnung

Nun muss natürlich noch der finale Net Promoter Score errechnet werden. Dafür nimmt man einfach den Prozentsatz der Fans und zieht den Prozentsatz der Miesepeter ab. Und voila, schon erhält man den NPS. Falls Sie sich jetzt fragen, ob der NPS auch negativ ausfallen kann, falls es zu viele Kritiker gibt, dann haben Sie vollkommen Recht. Der Wert des NPS kann zwischen -100 und +100 liegen. Weitere Infos zur Durchführung und Berechnung findet ihr zum Beispiel auch hier.

Wie liegen wir im Vergleich zu anderen?

Für die Friseur- und Beautybranche liegen aktuell keine Informationen zum Vergleich vor. Viel wichtiger ist es aber, den eigenen NPS zu kennen und über die Dauer zu beobachten wie er sich verändert. So können Sie schnell und einfach testen, wie neue Ideen und Ansätze bei der Kundschaft ankommen.

Auch wir bei studiolution entwickeln uns ständig weiter und achten stets darauf, wie die neuen Funktionen und Features bei den Kunden ankommen. Über unterschiedlichste Feedbacktools, wie z.B. UserReport, Live-Chat, Social Media, WhatsApp oder ganz klassisch über Telefon und Email bekommen wir täglich viel direktes Feedback und sind froh, so nah an unseren Kunden zu sein. Aber wir wären nicht studiolution, wenn wir lediglich über den NPS schreiben würden, ohne ihn selbst zu testen. Und so haben wir Mitte 2017 eine eigene Kundenzufriedenheitsumfrage durchgeführt. Wir haben Glück, denn in der Technik-Branche ist der NPS schon recht weit verbreitet. Besonders amerikanische Unternehmen sind hier Vorreiter und erheben den NPS munter und teilen ihre Ergebnisse auch mit der Öffentlichkeit. Aktuell liegt der Durchschnitt in der Technik- Branche bei 58. Weitere Werte von bekannten Firmen und Marken findet ihr hier.

Dank der vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an unserer Umfrage konnten wir einen sehr guten Überblick über die aktuellen Wünsche und Bedürfnisse schaffen, aber auch sehen, wo es noch nicht zu hundert Prozent rund läuft. Beim NPS waren wir dann aber doch etwas von den Socken. Uns erreicht täglich viel Lob von unseren Kunden, aber mit einem überragenden Ergebnis von 85 hatten wir dann doch nicht gerechnet.

Net Promoter Score (NPS) von studiolution liegt bei 85%

Wir sind sehr stolz auf unsere Leistung und die Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag ihr Bestes geben, um unsere Kunden glücklich zu machen. Aber wir wissen auch, dass 85% keine 100% sind und wir immer weitermachen müssen, um auch in Zukunft so tolle Werte zu bekommen. Wir bleiben dran – und vielleicht ist der NPS auch etwas für Sie und ihren Salon oder ihr Studio!

An dieser Stelle wollen wir uns nochmals bei unseren Kunden für das stetige Feedback bedanken, ohne dass wir uns nicht verbessern und weiterentwickeln könnten. Und wir wollen allen Unternehmern da draußen Mut machen, auch mal in die eigenen Kunden hinein zu hören. Versuchen sie einfach mal den NPS zu erheben, es wird sich lohnen!

Zeiterfassung für alle!

Zeiterfassung für studiolution-Kunden

Woohooo – Zeiterfassung für alle!

Endlich können wir unsere Arbeit der letzten Monate mit Euch teilen! Wir freuen uns sehr darüber, dass wir allen studiolution-Kunden ab sofort eine umfassende Ist-Zeiterfassung zur Verfügung stellen können!

Sehr stolz sind wir vor allem darauf, dass wir das Produkt gemeinsam mit einigen unserer Kunden zusammen entwickeln konnten. Für das viele Feedback und die tollen Vorschläge wollen wir uns an dieser Stelle nochmals bedanken! Wir wissen, dass noch nicht alle Vorschläge umgesetzt sind – aber wie immer… wir bleiben dran!

Die gute Nachricht: Die Vorteile von studiolution sollen allen Kunden zugänglich sein. Deshalb ist auch die Zeiterfassung für studiolution- Kunden einfach „mit drin“.

Arbeitszeiterfassung studiolution

Zeiterfassung für alle! Das heißt:

  • Check-In/ Check-Out der Mitarbeiter durch Klicken, Code oder Chipkarte (RFID-Technologie)
  • Rechtssichere Erfassung der Ist-Arbeitszeiten und der Pausen
  • Verwaltungsseite zur manuellen Erfassung oder Korrektur von erfassten Zeiten
  • Schnelles Exportieren der Stundenzettel
  • Detaillierter Bericht der Abwesenheitszeiten pro Mitarbeiter wie z.B. Urlaube, Krankheit oder Schule

Und so kann das Ganze dann im täglichen Geschäft aussehen:

Übrigens: ein RFID Lesegerät wie im Video gibt es günstig zu kaufen – z.B. bei Amazon für ca. 10 Euro. Gerne helfen wir euch bei der Auswahl weiter!

Warum überhaupt eine elektronische Zeiterfassung?

Aktuell gilt für die Friseur- und Beautybranche keine gesetzliche Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeiten. Trotzdem solltet Ihr nicht auf eine Zeiterfassung verzichten. Vor allem die elektronische Zeiterfassung bietet euch und eurem Geschäft jede Menge Vorteile:

  • Kontrolle und Struktur im Geschäft

Mit studiolution wird die Zeiterfassung nicht nur einfacher als mit Excel oder Stift und Papier, sondern auch transparenter. Ganz einfach könnt ihr die Arbeitszeit eurer Mitarbeiter und auch eure eigene im Blick behalten und beispielsweise über einen Soll-Ist Vergleich auswerten.

  • Richtige Lohnabrechnung

Die Voraussetzung für eine richtige Lohnabrechnung ist eine saubere Zeiterfassung. Besonders wenn die Abrechnung auf Stundenbasis erfolgt, erspart euch die Zeitabrechnung über studiolution monatlich jede Menge Arbeit. Lästiges Nachrechnen am Ende des Monats entfällt, auch Urlaubstage und Krankheitstage werden automatisch verrechnet.

  • Einhaltung der lückenlosen Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeiten

Eine Ausnahme bei der Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeiten bilden die Minijobber. Für diese Mitarbeiter ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit zu dokumentieren – und zwar spätestens sieben Tage nachdem gearbeitet wurde. Außerdem müssen die Stundenzettel für mindestens zwei Jahre aufbewahrt werden. Die studiolution Zeiterfassungsfunktion unterstützt euch dabei diese Vorgaben optimal einzuhalten.

  • Zur Vorbereitung auf Kontrollen durch den Zoll bzw. die „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“

Derzeit kommt es häufiger zu Kontrollen des Zolls bzw. der „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ – die leider mit empfindlichen Strafen enden können. Mit studiolution seid ihr gut für eventuelle Kontrollen gerüstet – im Fall der Fälle könnt ihr übersichtliche und ordentliche Stundenzettel eurer Mitarbeiter vorlegen.

Mehr Infos zur Dokumentationspflicht von Arbeitszeiten und weitere hilfreiche Tipps findet ihr hier.

Und los geht’s:

1. Zeiterfassung für Mitarbeiter aktivieren
2. Check-in/ Check-out über „Zeit erfassen“ unten in der blauen Leiste

Ausführliche Erklärungen rund um Zeiterfassung, Auswertung und Einstellungen findet ihr auch in unserer Videoanleitung nach dem Einloggen auf der studiolution Startseite. Schaut sie euch an – es lohnt sich 🙂

Interview-Reihe: Auf dem Stuhl mit… #3 Bennys Haircut

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein Kassensystem

„Auf dem Stuhl mit…“ – Die neue Serie auf dem studiolution-Blog! Wir freuen uns sehr den Bürostuhl mal einzutauschen. Stattdessen wandern wir auf den Stuhl bei einem studiolution-Kunden. Der darf mit Lockenstab, Schere oder Rasiermesser zeigen was er kann und wir plaudern nebenbei über Haare und die Welt. Dieses mal waren wir bei Benny Jahns von Benny’s Haircut. Zwei Mädels besuchen einen Barbershop? Ohje…

Benny, dass wir es hier reingeschafft haben ist eine Seltenheit, oder? Bewegen wir als Mädels uns hier auf gefährlichem Boden?

Nein, überhaupt nicht. Ich sage zwar, dass ich nur Herren schneide, aber die Mädels, die zu uns kommen wissen auch, dass sie hier kein Prosecco erwartet. Die meisten unserer Damen haben sowieso kurze Haare. [zwinkert]

Dann können wir ja durchatmen. [zwinkert zurück] Wie kam es denn dazu, dass Du Barbier geworden bist und nicht – Feuerwehrmann?

Es gab damals zwei Berufe, die für mich in Frage gekommen wären. Zum einen Schreiner und zum anderen Friseur. Ich habe dann bei beiden jeweils Praktika gemacht. Im Friseur-Laden hatte ich eine recht [überlegt] – attraktive Meisterin und da war die Entscheidung dann getroffen. [zwinkert wieder] Wobei Holz immer noch ein großes Thema für mich ist und ich mich damit in meiner Freizeit noch immer gerne beschäftige.

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein KassensystemDann hast Du ja beide Interessen umgesetzt, cool! Ich sehe, Du hast auf Deinem Arm einen Schriftzug tattowiert: „Booder aus Leidenschaft“, was hat es damit auf sich?

Booder ist der fränkische Begriff für den Friseur. Mein Opa hat früher immer gesagt: „Wann kommst’n zum boodern, Bo?“ [fränkelt und grinst]

Tattoos gehören ja auch zum Rockabilly-Style, den Du und Dein Salon verkörpern. Wie kam es denn dazu, dass Du dich für die 50er Jahre begeisterst?

Auch hier hatte ich wieder zwei Möglichkeiten zur Wahl: Ich hatte ein Angebot für eine Stelle als Berufsschullehrer oder für einen eigenen Laden. Ich habe mich dann für den Laden entschieden. Ich wollte mich verändern und irgendwas machen, wo ich sage: Das ist meins! Und das war dann tatsächlich auch der Laden hier.

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein KassensystemIch wollte in den Laden reingehen und sagen: Das ist mein Wohnzimmer! Da hängen Bilder von meiner Familie, von den Großeltern, von den Kindern, von meiner Frau und – vom Club! [A.d.R.: Benny meint den Fußballverein 1.FC Nürnberg]

Und die Rockabilly-Musik gefällt mir einfach auch. Ich war früher viel auf Festivals. Diesen Stil gibt es hier nicht, das macht keiner sonst und da dachte ich – Haare schneiden und Rockabilly-Musik: Zwei Dinge die mich begeistern, warum nicht zusammenpacken?

Dann ist es für dich hier so, als würdest Du nach Hause kommen?

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein KassensystemDer Salon hier, das ist Wohlfühlen. Der ist mein Wohnzimmer. Ich bin sehr gerne auch mal abends länger hier. Und so sehen das auch meine Kunden. Die kommen, fühlen sich bei mir wohl und bleiben dann auch oft noch nach dem Haarschnitt hier. An der Bar gibt’s was zu trinken und die Kunden bleiben und quatschen über Beziehungen oder den Club. Manche Kunden kennen sich auch untereinander durch meinen Shop, die haben alle vier Wochen samstags Ihren Termin und das sind meistens auch die gleichen – und die treffen sich dann hier zum quatschen. Und obenauf gibt’s noch ’ne Frisur und ’nen getrimmten Bart. Auch meine Kunden kommen hier nach Hause. Das wollte ich immer so und ich bin froh, dass es auch so ist.

So soll das sein! Was sind die ersten Dinge, die Du tust wenn Du in den Salon kommst?

Ich mach den PC an, die Kaffeemaschine an und wasch mir die Hände, denn ich fahr jeden Morgen mit dem Fahrrad hier her.

Was hat es denn mit dem Projekt adidas-the-van auf sich?

Wir fahren mit einem Van zu Adidas nach Herzogenaurach und dort bekommen die Mitarbeiter von Adidas dann die Haare geschnitten. Ich kannte noch jemanden von früher und mit dem hab ich mich dann kurzgeschlossen, wie das Ganze aussehen könnte. Wir waren uns dann auch schnell einig, das Projekt so aufzuziehen. Das ist quasi ein mobiler Friseur-Van. Durch adidas-the-van bin ich auch zu euch gekommen! [grinst] Wir hatten eigentlich eine andere Firma im Auge, aber während der Recherche sind wir dann auf euch gestoßen.

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein Kassensystem

Du triffst täglich viele unterschiedliche Menschen. Gibt es ein witziges Kundenerlebnis, das du nie vergessen wirst?

Ich hab einen sehr speziellen Humor. Ich bin ja großer Club-Fan und es kam mal ein Kunde mit einem Bayern-Trikot rein… [grinst und schüttelt den Kopf]

Ohjeeeeee. Hat er es überlebt?

Ich bin ja tolerant. [zwinkert]

Was ist denn am Frisieren der 50er Jahre anders, als bei normalen Frisuren?

Man muss vermutlich noch sauberer arbeiten. Das Haar ist bei Rockabilly-Frisuren ja sehr kurz. Der Anlauf, also der Übergang am Oberkopf von ganz kurz zu länger muss sehr genau und fließend sein. Das ist auch das, was mir so Spaß daran macht. Wenn ich sage, ich schneide einen 1mm-Nacken, dann wird das bei mir auch so. Diese Detailarbeit ist toll.

Wenn man sich in den Städten umschaut, dann fällt auf, dass gerade Barber-Shops aus dem Boden sprießen, oder?

Ja, grundsätzlich ist da schon ein Wandel zu beobachten. Den Barber-Trend so bekannt gemacht hat ein holländischer Friseur, der Schorem-Barbershop in Rotterdam. Die haben einen ziemlich guten Background, sind eine große Firma und konnten viel Gas geben. Die haben das Ganze nach vorne getrieben.

In Deutschland hast Du da mal diese Spaltung gehabt, in Herren- und Damensalons. Irgendwann wurden die dann vereint und der Herrensalon ist ausgestorben. Das fand ich sehr schade, denn auch in dem Salon, in dem ich vorher war, wurden die Jungs immer so abgefertigt. Die Kerle wollten allerdings auch mal verwöhnt werden oder ein Produkt kaufen. Die haben aber auch nichts dagegen, mal ein Bier zu bekommen. Dann gab es noch einen anderen Friseur und zwar aus Texas: Rob’s Chop Shop. Den fand ich immer ziemlich cool und der war auch ein Vorbild für mich.

Ich finde super, dass es diese Shops gibt. Wir Friseure sind nicht alle gleich und nicht jeder kann mit jedem. Ich finde gut, dass es so viele Shops gibt, da kann der Kunde sich dann den aussuchen, der am besten zu ihm passt.

Gibt es einen Unterschied zwischen einem Barber und einem Herren-Friseur, bzw. was macht einen richtig guten Barber aus?

Ich finde das irgendwie blöd. Mein Name ist ja Benny’s Haircut und wenn ich wirklich sage, ich trenne mich zu 100% von der weiblichen Kundschaft, würde ich mich als Herren-Friseur betiteln und nicht als Barber oder Barbier. Mir gefällt der Begriff einfach besser als Barber-Shop. [macht mit den Fingern Anführungszeichen in die Luft] Der Unterschied ist erst mal die Handwerkskunst an sich, Schneiden und Rasieren.

Ich vergleiche Bartschneiden zum Beispiel damit, als würde man einen Bonsai schneiden. Darüber hinaus ist natürlich auch das Drum Herum, die Show wichtig. Da ist aber auch wichtig, dass jeder Barbier seinen eigenen Style hat. Viele kopieren einfach die Holländer. Ich mag es, wenn man seine eigene Nische findet.

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein KassensystemWas hat es denn mit den ganzen Tiegeln und Töpfen auf sich?

Dort im Regal? Das ist im Endeffekt alles Pomade, aber jeder Kunde ist ja anders und es ist mal das eine und mal das andere Produkt besser geeignet.

Kann man das auch für den Bart benutzen?

Die Pomade ist in erster Linie für die Haare. Für den Bart hab ich aber natürlich auch was. Da hinten zum Beispiel ist ein Schrein, da sind an die 140 Pomaden drin, die ich sammle. Das ist meine Leidenschaft. Ich hab unter anderem auch eine Pomade, die riecht nach Bacon. Die pack ich aus, wenn einer mal was Besonderes ausporbieren will. [zwinkert]

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein KassensystemDu hast auch Deine eigenen Produkte, oder?

Ja genau, B’s Grease. Die hab ich selbst entworfen. Die Produkte werden in Deutschland abgefüllt und riechen leicht nach Vanille. Das Ganze läuft sogar weltweit. Wir verkaufen viel über unseren Online-Shop, im Laden natürlich und unter anderem auch in den USA.

Vermisst Du denn weibliche Kunden im Salon?

Nein!

Warum?! [schmollt]

Oh, das war jetzt gemein, oder? Es ist einfach einfacher meine Interessen mit Männern zu besprechen. Wir reden viel über Fußball, über Sport generell. Triathlon zum Beispiel, darauf hab ich auch mal trainiert. Oder auch einfach über gar nichts. Zum Beispiel der hier, der sitzt einfach da und sagt nichts! [zeigt auf einen wartenden Kunden. Kunde ruft: HEY!]

[Benny grinst und hebt die Hände zur Abwehr] Okaaaay, wir quatschen schon auch. Aber halt über andere Dinge.

Okay, das kann ich akzeptieren. Mal was anderes: Wenn Du eine Frisur wärest, welche wärest Du?

Dann wäre ich ein Flat-Top, wie von B.A. vom A-Team

Wofür könnte man Dich nachts wecken?

Och, eigentlich für alles. Ich bin nachts gern wach.

Stell Dir vor, der Weihnachtsmann mit seinem langen Bart kommt in den Laden, und wünscht sich eine Komplett-Rasur. Was würdest Du tun?

Dem Weihnachtsmann würde ich wahrscheinlich eine schöne Tolle machen. Und der Bart bleibt natürlich. Jetzt mal ganz ehrlich, wenn der Weihnachtsmann in meinen Laden kommt, dann setz ich mich zu ihm auf den Schoß und wünsch mir was! [lacht]

Mal abgesehen vom Weihnachtsmann: welcher berühmten Persönlichkeit würdest Du gerne mal die Haare schneiden?

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein KassensystemDem Andi Köpke, ehemaliger Fußballer und Torwarttrainer der Nationalmannschaft, würde ich gern mal die Haare schneiden! An sich hab ich aber schon vielen Musikern die Haare geschnitten, das ist letztendlich auch nichts anderes, als normalen Leuten die Haare zu machen. Johnny Legend hat sich leider nie überzeugen lassen. [grinst]

Wann und worüber hast Du denn das letzte Mal so richtig laut gelacht?

Ohje, ich lach nicht so viel. [zwinkert] Vielleicht über einen Flachwitz?

Beziehungsstatus: studiolution-Kunde. Wie lange denn schon?

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein Kassensystem

„Digital trifft retro“ – So sieht die Kasse bei Benny im Salon aus

Ungefähr ein Jahr jetzt.Wenn Du an studiolution denkst, was fühlst Du?

Ich fühle große Erleichterung und Entlastung.

Thema Online-Terminbuchungen. Warum magst Du die, bzw. hast Du dich länger mit ihnen anfreunden müssen?

Ich war grundsätzlich komplett gegen ein Digitales Kassensystem. Dann habt ihr mich überzeugt, es einfach mal zu testen und was soll ich sagen: Danach war ich restlos begeistert. Und auch das Online-Thema: Das ist etwas, was mich einfach entlastet. Ich verweise die Kunden aktiv darauf, online zu buchen. Gerade das Update, dass ein Kunde nur einen Termin in die Zukunft buchen kann finde ich super!

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein KassensystemWarst Du auch grundsätzlich gegen studiolution? Was hat deine Meinung geändert?

Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie das zum Beispiel funktioniert, wenn ich einen Kunden mal einschiebe. Aber das war unbegründet, denn man kann ja auch mal zwei Kunden parallel eintragen.

Und konntest Du dich direkt mit dem digitalen Terminbuch anfreunden?

Klar, man musste sich erst umgewöhnen, aber es hat absolut nicht lange gedauert und man findet sich schnell in studiolution zurecht. Ich hab sofort verstanden wie es funktioniert, da es einfach, selbsterklärend und intuitiv ist. Wenn ich doch mal eine Frage haben sollte, dann schreib ich eine E-Mail oder rufe an und bekomme in der Regel immer schnell eine Antwort.

Im Salon bei Friseur Benny Jahns und wir quatschen über sein KassensystemVielen Dank Benny, dass wir mit Dir quatschen konnten. Wer mehr über Benny erfahren möchte, kann auf seiner Facebook Seite vorbei schauen oder sich direkt über studiobookr einen Termin bei ihm sichern!

Interview-Reihe: Auf dem Stuhl mit… #2 Frauenzimmer

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr Kassensystem

„Auf dem Stuhl mit…“ – Die neue Serie auf dem studiolution-Blog! Wir freuen uns sehr den Bürostuhl mal einzutauschen. Stattdessen wandern wir auf den Stuhl bei einem studiolution-Kunden. Der darf mit Lockenstab, Schere oder Rasiermesser zeigen was er kann und wir plaudern nebenbei über Haare und die Welt. Dieses mal waren wir bei Sehida Mujkanovic vom Frauenzimmer in Fürth.

Der Salon befindet sich in einer der schönsten Straßen Fürths, der Gustavstraße. Hier ist der Name Frauenzimmer Programm: Ganz im mädchenhaften Vintage-Retro-Stil gehalten mit rosa Wänden und jede Menge „femme fatal“ kommt der Salon daher und Sehida empfängt uns mit einem strahlenden Lächeln.

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemWas für ein wunderschöner Salon das ist, hier fühlt man sich direkt wohl. Was war denn die Idee hinter Frauenzimmer?

Vielen Dank, das hört man gerne! Also das ist so: Ich wollte einfach aus dieser Männer-Domäne raus. Ich bin der Meinung, dass es mittlerweile so viele Barber-Shops gibt. Und wenn die Jungs sich das recht rausnehmen, nur Männer zu schneiden – dann nehme ich mir das Recht raus, nur mit Damen zu arbeiten! [zwinkert]

Schöne Idee. Was hat dich denn zu diesem Retro-Vintage-Stil inspiriert?

Ich finde ihn einfach wahnsinnig schön. Dann kommt noch hinzu, dass mein Salon in einem der ältesten Häuser Fürths ist! Das Gebäude wurde im 18. Jahrhundert erbaut, und wenn man sich allein die Decke ansieht, dann passt hier gar nichts anderes rein. [zeigt auf die alte Holzdecke] Außerdem habe ich vorher 15 Jahre in einem absolut cleanen, sterilen Salon gearbeitet und das wollte ich nicht mehr. Ich wollte einfach Gemütlichkeit erzeugen.

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr Kassensystem

Du hättest tatsächlich ein Händchen als Inneneinrichterin. Wie kam es denn dazu, dass Du Friseurin geworden bist?

Das war mir schon immer klar. Meine Mama ist Friseurin und auch aus meiner Familie arbeiten viele in diesem Handwerk. Ich bin mehr oder weniger im Friseursalon groß geworden. Ich war schon von klein auf immer dabei und hab als kleines Mädchen schon gesagt: „Ich werde Friseurin!“ Was ich nicht wollte: „Uschis Lockenpuff“, wo Dauerwellen am Fließband gemacht werden. [lacht] Daher biete ich auch keine Dauerwellen im Salon an.

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr Kassensystem

Du hast es ja gerade schon teilweise erwähnt: Was ist Dir denn in deinem eigenen Salon noch wichtig?

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemDas Wichtigste ist mir in erster Linie, dass sich meine Kundinnen wohl fühlen. Denn ich sag immer:

„Meine Kundschaft ist meine lebende Visitenkarte.“

Und wenn sie den Salon verlassen, laufen sie ja mit meinem Namen überall rum. Und dementsprechend ist es mir sehr wichtig, meine Kundinnen so zu stylen und zu beraten, dass sie einfach traumhaft aussehen und immer wieder zu mir kommen, weil sie einfach wissen, dass sie bei mir etwas Tolles bekommen.

Was sind denn die ersten drei Dinge, die Du morgens tust, wenn Du in den Salon kommst?

Ich mache das Licht an, ich gehe zur Kaffeemaschine und ich fahre studiolution hoch und gucke, was mich heute erwartet.

Du triffst täglich ja ganz viele unterschiedliche Menschen. Erzähl mal, was ist denn das unvergesslichste, das dir hier im Salon passiert ist?

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemDas war vor ein paar Wochen, da hatte ich an einem Samstag drei Bräute. Die erste Braut war eigentlich so ein kleines, graues Mäuschen, bei der ich mir Sorgen gemacht habe, ob sie sich mit Make-Up wohlfühlt. Aber sie hat dann so zauberhaft schön ausgesehen und war so glücklich. Das hatte etwas total Rührendes und ich hatte dabei sogar Tränchen in den Augen.

Gerade Brautfrisuren gehören zu Deinen absoluten Stärken. Ist das nicht auch eine große Herausforderung eine Frau an ihrem wichtigsten Tag im Leben zu stylen?

Absolut! Es ist verdammt schwierig eine Braut glücklich zu stellen. Jede Braut möchte natürlich die perfekte Braut sein, aber ich hab da schon ein gutes Händchen. Und die Kundinnen fühlen sich hier ja auch wohl und somit ist das ein freundschaftliches Miteinander. Wir machen vor dem Tag der Tage auch ein Probestecken und in der Regel ist das so, dass wir eine Frisur stecken und dann ist es die schon.

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemGab es denn auch schon mal Missgeschicke?

Natürlich gab es die! Ich hatte schon mal eine Braut, die kam zu mir und ich habe ihr den Umhang herum gemacht, habe ihre Frisur und das Make-Up gemacht und dann habe ich den Umhang wieder runter gemacht und dann ist uns aufgefallen: Oops, sie hatte einen Rollkragen-Pulli an! Tja, dann musste ich sie aus dem herausschneiden. [zuckt mit den Schultern und grinst]

Dürfen Männer bei Dir denn überhaupt nicht auf den Stuhl?

Also das ist so: Zum Gutschein kaufen und zum Bezahlen der Frisur der Frau, die sie abholen, da dürfen Männer schon gerne mal kommen. Aber ansonsten… [schüttelt grinsend den Kopf]

Würdest Du sagen, dass Du Männer im Salon vermisst?

Nein! Definitiv, nein! Ich habe hier viel interessantere Gespräche, ich kann viel kreativer arbeiten und ich meine, man hat in seinem privaten Umfeld ja Männer. Das reicht. [zwinkert]

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemDas Frauenzimmer gibt es noch gar nicht so lange, seit wann denn genau?

Seit Februar erst, wir sind ein ganz frisches Unternehmen. Ich habe vorher 15 Jahre lang für Agnello Friseure in Fürth gearbeitet. Dort habe ich das Haareschneiden gelernt. Angello habe ich damals zusammen mit einer Kollegin übernommen. Nach ein paar Jahren haben wir uns entschlossen, getrennte Wege zu gehen.

 

Du weißt worauf es ankommt, wenn man einen Salon über Jahre führt und nun einen neuen Salon gründet. Was müssen absolute Beginner, die einen Salon neu gründen denn vor der Eröffnung beachten?

Grundsätzlich sollte man immer man selbst bleiben und man sollte eine verdammt gute Kundenbindung haben, denn die sind das A und O. Da nützt einem der schönste Salon und der schönste Standort nichts, wenn die Kundenbindung nicht da ist. Und deswegen immer natürlich bleiben um den Kunden zu erhalten.

Man sollte also schon einen bestehenden Kundenstamm haben, bevor man sich auf die Reise mit einem eigenen Salon begibt?

Ja, definitiv! Man sollte sich schon Kunden aufbauen, bevor man darüber nachdenkt einen Salon zu eröffnen.

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemUnd welche Hürden gilt es als Neugründer zu überwinden?

Also ich sag mal so: Man wird in der Meisterschule natürlich gut auf das Kaufmännische vorbereitet. Man darf nicht vergessen, dass jeder selbstständige Friseur eben auch Kaufmann ist. Dementsprechend sollte man sich auch die richtigen Leute suchen: einen guten Steuerberater, einen guten Buchhalter, der einem hilft das Ganze zu managen. Gerade in der Anfangszeit kommt so viel auf einen zu, dass man echt überfordert sein kann. Denn nicht alles was in der Kasse landet gehört einem. Von dem her muss man da aufpassen. Ich rate jedem zu kalkulieren und nicht einfach Pi mal Daumen Preise anzusetzen.

Wenn Du deine Persönlichkeit als Frisur beschreiben müsstest, welche wärest Du?

Schwierig, schwierig. Ich glaube, ich wäre ein sehr geradliniger Bob mit einem geraden Pony, sehr straight.

Wofür könnte man dich denn mitten in der Nacht aufwecken?

Ach, für ein Gläschen Vino mit Freunden vielleicht?

Und welcher berühmten Persönlichkeit würdest Du gerne mal die Haare schneiden?

Ich glaube Katy Perry, die finde ich total cool. Und: ich würde sogar mal eine Ausnahme machen und einen Mann auf meinen Stuhl lassen, wenn es Ryan Gosling wäre. [grinst breit]

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemSozusagen: Girls only und Ryan Gosling, herrlich! [lacht] Wann hast Du denn das letzte Mal so richtig laut und herzhaft gelacht?

Puh, also ich muss Dir ganz ehrlich sagen, wir lachen so viel, dass ich jetzt gar nicht sagen könnte, worüber ich das letzte Mal laut gelacht habe. Wir sind einfach ständig am Lachen.

So muss das auch sein! Wollen wir ein kleines Spiel spielen? Du entscheidest dich immer für einen Begriff!

Leg los!

Messer oder Schere?

Schere.

Kurze oder lange Haare?

Kurz.

Bayalage oder Strähnen?

Strähnen.

Bart oder nicht?

Bart!

Mann oder Frau?

Frau.Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemChaotisch oder ordentlich?

Chaotisch.

Prosecco oder Bier?

Prosecco.

Make-Up oder Frisur?

Make-Up.

Studiolution, ja oder nein?

Natürlich ja!

Wie lange seid ihr denn schon zusammen, studiolution und Du?

Seit meinem ersten Tag hier, also seit Februar.

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemSchließe für mich mal die Augen. Was siehst Du und was fühlst Du, wenn Du an studiolution denkst?

 

Ich sehe eine dunkelhäutige Frau mit ganz vielen Locken und ich fühle Sicherheit.

Und zum Thema Online-Terminbuchungen, habt ihr die direkt von Anfang an genutzt?

Absolut. Ich habe in meinem alten Salon auch schon mit einem Online-Timer gearbeitet und habe mich damals umgeschaut, was nun hier für mich in Frage kommt. Relativ schnell habe ich mich dann für studiolution entschieden, weil es eine Nürnberger Firma ist, die jung ist und ein solides Produkt auf dem Markt hat.

Hast Du denn lange mit der Online-Terminbuchung flirten müssen, bevor aus euch was geworden ist?

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr Kassensystem

Ich muss ganz ehrlich sagen: Nein! studiolution war die einzige Firma, die direkt auf meine E-Mail geantwortet hat, wo ich direkt testen konnte und binnen 4-5 Tagen alles online hatte. An sich war Online-Buchung für mich und meine Kunden nichts Neues. Und Neukunden finden das super.

Mitten in der Nacht, wenn man an seinen Friseur denkt, kann man sich einfach direkt einen Termin geben lassen. Mein Telefon klingelt kaum! Gut 60% meiner Termine laufen über die Online-Buchung und ich bin total entlastet.

 

War es denn eine Umstellung vom analogen Terminbuch zum digitalen Terminbuch?

Natürlich, am Anfang schon. Da musste man ein bisschen reinwachsen. Aber es gibt einfach kein Geschmiere im Buch mehr, kein Radieren mehr, mit einem Klick ist alles erledigt und das finde ich super.

Würdest Du sagen, dass man als Neugründer und auch, wenn man noch nicht mit einem Digitalen System gearbeitet hat, direkt mit studiolution loslegen sollte?

Sollte man auf jeden Fall! Der Zeitgeist geht dahin, dass alles online passiert. Gerade wenn man neu anfängt, sollte man von Anfang an mit der Online-Buchung arbeiten, dass die Kunden sich daran gewöhnen. Würde ich auf jeden Fall jederzeit wieder so machen.

Auf dem Stuhl im Salon von Friseurin Sehida, sie zeigt ihr KassensystemVielen herzlichen Dank für das liebe Gespräch und die tolle Frisur! Wer mehr über die Powerfrau Sehida erfahren möchte, kann gerne ihre Facebook-Seite besuchen oder sich direkt einen Termin sichern!

Interview-Reihe: Auf dem Stuhl mit… #1

Interview mit Friseur Oddy Dillamar über sein Kassensystem„Auf dem Stuhl mit…“ – Die neue Serie auf dem studiolution-Blog! Wir freuen uns sehr den Bürostuhl mal einzutauschen. Stattdessen wandern wir auf den Stuhl bei einem studiolution-Kunden. Der darf mit Lockenstab, Schere oder Rasiermesser zeigen was er kann und wir plaudern nebenbei über Haare und die Welt. Den Auftakt macht Oddy von den Herzblutfriseuren in Nürnberg.

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Warum eine 2017-GobD konforme Kasse nicht reicht

Warum eine 2017-GobD konforme Kasse nicht reicht und was Sie wirklich besser macht als Friseur

Wie Sie wissen, dürfen seit dem 01. Januar 2017 keine Kassen mehr auf dem Ladentresen stehen, die nicht mit den Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung elektronischer Daten konform sind. Die Möglichkeit der offenen Ladenkasse gibt es natürlich immer noch, aber dazu später mehr.

Viele Friseure denken in Bezug auf die neuen Regelungen nur ans Finanzamt und den Betriebsprüfer – nicht aber an das Wichtigste: Ihr Geschäft! Sehen Sie die neue Verordnung nicht als Bevormundung durch das Finanzamt – sondern als Chance.

Umsätze GoBD konform zu erfassen, macht Sie vielleicht transparenter, aber nicht besser. Der Kostendruck (Mindestlohn, Konkurrenzkampf, etc.) steigt. Außerdem sinkt der Bargeldanteil und damit ohnehin die Chance etwas am Finanzamt vorbei zu machen (das sollten Sie ohnehin nicht tun!). Ein guter Haarschnitt alleine reicht nicht mehr aus. Mehr Service und mehr Wissen über Ihre Kunden ist der Schlüssel um auch zukünftig konkurrenzfähig zu bleiben. Dazu müssen Termine, Umsätze und Kunden in einem System liegen. Zusätzlich sparen Sie Zeit beim Monatsabschluss (ein Klick) und Ihr Steuerberater freut sich auch.

Erfolgreich Kommunizieren:

Ein System aus Terminen, Umsätzen und Kunden bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten wie z.B.  SMS – als Termin-Erinnerung, zum Geburtstag, als Terminkarte, etc. Das führt unter anderem dazu, dass Sie „keine“ Terminausfälle mehr haben. Würden Sie gerne mal Kunden, die z.B. über 50€ Umsatz/ Besuch machen und die letzten 30 Tage nicht da waren, eine E-Mail schreiben mit der Aufforderung mal wieder vorbei zu kommen? Das geht!

Erfolgreiche Mitarbeiter:

Man bekommt ein sehr genaues Bild über seine Mitarbeiter – ganz automatisch. Beispielsweise über die Auslastung, den Umsatz oder sogar die Umwandlungsquote von Neukunden in Bestandskunden. Übrigens: Wussten Sie, dass Sie mindestens 40% Ihrer Neukunden in Wiederholungskunden umwandeln sollten, um nicht zu einem „Durchlauferhitzer“ zu werden? Das können Sie per Knopfdruck pro Mitarbeiter sehen.

Leistungen und Produkte im Griff:

Die besten 25% der Friseure machen im Durchschnitt min. 6,5% mehr Umsatz durch Produktverkauf. Auch das bekommen Sie mit einem Klick heraus und Sie müssen nicht mal etwas dafür tun.

Sie machen gerne Preiserhöhungen? Dann machen Sie diese schlauer: Ein Friseur macht bereits mit 3 Leistungen 50% der Umsätze. Es hilft also weder Ihnen, Ihren Kunden noch Ihren Mitarbeitern komplexe Preislisten zu machen. Und bei der nächsten Preiserhöhung ändern Sie nur die Preise, die sich wirklich lohnen und nicht einfach alles um 10%. Auch das finden Sie ohne Zutun über einen Klick heraus.

Darum studiolution

Pressemitteilung: Head-on Solutions GmbH schließt neue Finanzierungsrunde ab.

Nürnberg, 31. Januar 2017
Head-on Solutions GmbH schließt neue Finanzierungsrunde ab.

Die Müller Medien GmbH und Co. KG, sowie das Investoren-Trio Dr. Heinz Raufer, Reinhard Wick und Torsten Sturm investieren siebenstellig in die Head-on Solutions GmbH. Damit schafft das Nürnberger Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung Wachstum und Ausbau seiner Cloud-Lösung studiolution.com.

studiolution

Im Zuge dessen übernimmt die Head-on Solutions GmbH auch gleichzeitig die Geschäfte der Plattform salon.de und wird damit zu einem der größten Anbieter im Bereich Terminvermittlung und Buchungssysteme in der Beauty-Branche.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der Head-on Solutions GmbH. studiolution.com überzeugte uns durch die Kombination aus dem sehr guten Produkt, einer hervorragenden Technologie, gepaart mit außergewöhnlichem Service und einem erstklassigen Team.“,

so Michael Amtmann, Geschäftsführer des Digital Bereichs der Müller Medien – united vertical media GmbH.

„Wir bieten lokalen Unternehmen wie z.B. Friseuren, Studios und Praxen einfach zu bedienende Lösungen von Kasse über Online-Terminbuchung bis hin zu Kundenverwaltung und Marketing. Mit dem Investment werden wir unser Wachstum und weitere Branchenlösungen ausbauen – und durch die Integration von salon.de unseren Kunden zusätzlich Reichweite und Buchungen bieten können“,

freut sich Ralf Ahamer, Geschäftsführer und Gründer der Head-on Solutions GmbH.

Durch die Übernahme von salon.de durch die Head-on Solutions GmbH wird auch die Vermittlung von Terminen per E-Mail seitens salon.de an Nicht-Kunden abgeschaltet. Salon.de-Kunden bekommen zukünftig die Möglichkeit einer Echtzeitbuchung durch studiolution.

Über Head-on Solutions GmbH

Clevere Lösungen für big, little business!
Die Head-on Solutions GmbH wurde im Februar 2015 durch Ralf Ahamer – ehemals Vorstand der hotel.de AG und CMO der XING AG – gegründet und betreibt u.a. die Internet-Plattformen studiolution.com, studiobookr.com und salon.de. Die bereits 2012 – ebenfalls durch Ralf Ahamer gegründete studiolution e.K. ging in die Head-on Solutions GmbH auf.

Die Head-on Solutions GmbH erstellt für kleine- und mittelständische Unternehmen digitale Lösungen wie z.B. Terminplanung, Kundenmanagement, Marketinglösungen, Kassensysteme bis hin zur Buchungslösung oder Webseitengestaltung. Zu den zufriedenen Kunden der bereits im deutschen Markt etablierten Produkte studiolution.com und studiobookr.com zählen Friseure, Fitness-, Kosmetik- und Massagestudios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Branchen sind im Aufbau.

Pressekontakt

Head-on Solutions GmbH
Hazel Jay Ahamer
Leitung Marketing und PR

Bärenschanzstraße 2
90429 Nürnberg
Tel.: 0911 – 13133518
E-Mail: hazel@headonsolutions.com